2010
Am heutigen Freitag wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit dem Inspektionsdienst und dem LF 1 der Hauptwache alarmiert. Ein Busfahrer hatte einen umgestürzten Baum im Bereich Peterskamp, Ecke Bevenroder Straße gemeldet. Die besagte Einsatzstelle wurde von uns und den Kräften der Berufsfeuerwehr erkundet, nur fehlte ein umgestürzter Baum. Die Kräfte vom LF 1 fanden einen bedrohlich schief stehenden Baum am Peterskamp, dieser wurde vorsorglich gefällt und am Straßenrand abgelegt. Für uns blieb nur die Heimreise übrig und so rückten wir nach ca. 30 min. wieder ein.
Im Einsatz waren 13 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Der deutsche Wetterdienst warnte bereits am Mittwoch vor ergiebigen Regen in weiten Teilen Niedersachsens für den Donnerstag und die gesamte Nacht zum Freitag. Und so ließ die Alarmierung für die Ortsfeuerwehr Querum auch nicht lange auf sich warten. Kurz nach 21 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger zum Lilienthalplatz alarmiert, dort drohte eine Baugrube auf dem Flughafengelände voll zu laufen und in Kabelschächte der Flughafentechnik zu laufen. Mit zwei Leistungsstarken Pumpen eine Aufgabe wie für uns gemacht. Durch die Vorbaupumpe des LF 16 TS wurde das Regenwasser abgepumpt und in die Kanalisation geleitet. Neben uns waren noch die Flughafenfeuerwehr, der Inspektionsdienst sowie der „Caddy“ im Einsatz. Gegen 23:30 war der Einsatz für uns beendet, für die Kameraden vom Flughafen dürfte es noch eine lange Nacht geworden sein.
Im Einsatz waren 16 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.Im Einsatz waren 13 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Brandsicherheitswache während des Feuerwerks vom Volksfest in Querum.
Im Einsatz waren 9 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Am heutigen Mittwoch kam es für eine kleine Einheit der Ortsfeuerwehr zu einem Einsatz am Hungerkamp / Volkmaroder Straße. Auf dem ehem. Stibioxgelände sollte der ca. 50 m hohe Schornstein im Rahmen der Stibiox-Sanierung gesprengt werden. Im Verlauf dieser Maßnahme war es nötig auf der Volkmaroder Straße 2 Zufahrten zu angrenzenden Grundstücken zu sperren um keinen ungefugten den Zutritt innerhalb des Evakuierungsbereiches zu ermöglichen. Da dies lange im Voraus geplant wurde, konnte auf Kräfte zurückgegriffen werden die Frei hatten.
Einen Artikel, Bilder und ein Video finden Sie unter:
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/12757056
Quelle: newsclick.de
Die Ortsfeuerwehr wurde um 08:57 Uhr über Funkmeldeempfänger zu einer Tierrettung in die Starße "Köterei" alarmiert. Zeitgleich rückten ebenfalls Kräfte der Berufsfeuerwehr nach Querum aus. Auf einer Pferdeweide war ein Pferd in die Schunter gerutscht und konnte trotz intensiver Bemühungen der Pferdehalter nicht mehr aus dem Fluss gebracht werden.
Beim Eintreffen der Querumer Feuerwehrkräfte wurde das sichtlich erschöpfte Tier von den Betreuern soweit stabilisiert, dass der Kopf über Wasser gehalten werden konnte. Ein Wechselladerfahrzeug der Berufsfeuerwehr wurde umgehend mit seinem Ladekran in Stellung gebracht, um das Tier schnellstmöglich aus der misslichen Lage befreien zu können. Zwischenzeitliche Versuche, das Pferd mit speziellen Gurten und vereinter Muskelkraft aus dem Wasser zu bekommen, scheiterten an der Gegenwehr des beunruhigten Tieres.
Der direkt vor dem Kraneinsatz eintreffende Tierarzt konnte das Pferd schließlich soweit beruhigen, dass mit Hilfe des Ladekrans und der speziellen Gurte das Tier schonend aus dem Wasser gezogen werden konnte. Kurze Zeit später wurde das nasse Pferd in Obhut des Tierarztes zur weiteren Betreuung in eine Box geführt.
Im Einsatz befanden sich sechs Kameraden der Ortsfeuerwehr, Kräfte des Rüstzugs der Berufsfeuerewehr, des Rettungsdienstes und der Polizei.Â
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Braunschweig, Bevenroder Straße / Forststraße
Etwa 2,5 Stunden wurde am frühen Nachmittag der Kreisverkehr an der Bevenroder Straße in Querum durch ausgelaufenes Öl erheblich behindert oder kam gänzlich zum Erliegen. Ein Sattelzug hatte nach einem technischen Defekt über mehrere hundert Meter Hydrauliköl verloren. In der Folge war ein Autofahrer mit seinem Wagen weggerutscht und hatte sich zumindest eine Felge demoliert. Feuerwehr und eine Spezialfirma mussten das Öl mit Bindemitteln aufnehmen und anschließend die Fahrbahnoberfläche reinigen. Während der Arbeiten regelten Polizeibeamte den Verkehr wechselseitig per Hand. Ab 15.10 Uhr war die Strecke wieder frei.
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11554/1640367/polizei_braunschweig
Ein Pkw mit drei Insassen wurde am Bahnübergang bei Bienrode von einem Zug erfasst. Eine schwer verletzte Person musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Ortsfeuerwehren Querum und Bienrode im Einsatz.
Drei Schwerverletzte sind die Folge eines Zusammenstoßes zwischen einer Regionalbahn und einem PKW an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Braunschweig-Bienrode am Montagmittag um ca. 12:45 Uhr.
Gegen 12:45 Uhr meldeten Passanten der Feuerwehr über Notruf, dass an einem Bahnübergang an der Forststraße nördlich von Querum ein Regionalzug mit einem Pkw zusammengestoßen sein sollte. Sofort wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Rettungshubschrauber „Christoph 30“ sowie die Ortsfeuerwehr Querum zur Einsatzstelle alarmiert.
Anmerkung:
Die Ortsfeuerwehr Bienrode wurde, nachdem sich kurze Zeit später herausstellte, dass sich der genaue Unfallort nicht am Steinriedendamm, sondern am Ortseingang von Bienrode befand, umgehend nachalarmiert. Â
Beim Eintreffen der ersten Einheiten des Rüstzuges befanden sich zwei Schwerverletzte (25 Jahre alter Fahrer des PKW und ein ebenfalls ca. 25-jähriger Mitfahrer des PKW) außerhalb des Fahrzeuges, während eine 57-jährige Beifahrerin noch in dem auf dem Dach liegenden Fahrzeugwrack, welches auf dem Gleisbett lag, eingeklemmt war. Mit dem Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte konnte die Patientin nach ca. 15 Minuten aus dem Fahrzeug befreit werden.
Die drei Schwerverletzten wurden sofort durch zwei Notärzte und durch insgesamt drei Rettungswagenbesatzungen versorgt und anschließend in eine Braunschweiger Klinik transportiert. Ein Patient wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover eingeliefert.
Zur Betreuung der ca. 60 Fahrgäste und des Zugführers wurde die Besatzung eines weiteren Rettungswagens, unterstützt von einer Notfallseelsorgerin und den Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr Bienrode, eingesetzt. Die Fahrgäste konnten ihre Fahrt nach einer angemessenen Wartezeit mit einem von der DB AG bereitgestellten Bus fortsetzen.
Während der Pkw nur noch schrottreif ist, wurde der Regionalzug im Frontbereich schwer beschädigt, konnte aber nach bisherigen Erkenntnissen seine Fahrt fortsetzen. Aufgrund des Unglücks kam es zu Zugausfällen und Behinderungen auf der Bahnstrecke Braunschweig-Gifhorn.
Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, 20 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Bienrode und Querum sowie 10 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt.
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Die Bundespolizei hat Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache aufgenommen. Â
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Quelle: Feuerwehr-Einsatzinformation Stadt Braunschweig
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Im Einsatz befanden 10 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
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Hier finden Sie weitere Berichte
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http://www.nonstopnews.de/meldung/11137Â
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http://yaovo.de/index.php?id=start#news_129
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11554/1619041/polizei_braunschweig
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Am frühen Samstagabend wurden wir rund 21 Stunden nach unseren letzten Einsatz erneut über Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Radfahrer haben einen Flächenbrand im Querumer Forst gemeldet. Die Leitstelle alarmierte neben der Ortsfeuerwehr den Inspektionsdienst (ELW), 1 Löschgruppenfahrzeug (HLF 20/16), 1 Tanklöschfahrzeug (TLF 24/50 SL) sowie einen Zugretter (RTW). Die Einsatzstelle lag von der Bevenroder Str. ca. 180m weit im Querumer Forst, dort brannte an 2 unterschiedlichen Stellen ca. 20m² trockenes Gas und durch den Winter herabgestürztes Geäst. Wir löschten die Flächen ab und kontrollierten die Einsatzstelle mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester. Nach rund 1 Stunde war für alle Kräfte der Einsatz beendet.
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Im Einsatz waren 15 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
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Auf Grund der anhaltenden Trockenheit bittet die Feuerwehr aufs Rauchen in Wäldern zu verzichten.
Am heutigen Freitagabend wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit dem Löschzug der Hauptwache zu einem Schuppenbrand in den Dörmlingweg alarmiert. Die vermutete Einsatzstelle lag in der dortigen Feldmark. Ein besorgter Anwohner hatte die Feuerwehr gerufen weil er dort einen Feuerschein ausmachte. Nur 4 Minuten nach der Alarmierung rückte das voll besetzte Löschgruppenfahrzeug aus, am Einsatzort angekommen konnten wir an die nachfolgenden Einheiten der Berufsfeuerwehr Entwarnung geben, es handelte sich lediglich um ein bewachtes Lagerfeuer und ein paar Fakeln.
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Im Einsatz waren 17 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr
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Am heutigen Samstag wurde um 14:59 Uhr die Ortfeuerwehr per Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Es sollte der Löschzug 83 gebildet werden. Hintergrund war ein zeitaufwendiger und Personalintensiver Einsatz der Berufsfeuerwehr in der Hafenanlage nahe der Hansestraße. Dort war ein Schubverband leckgeschlagen.
Die Berufsfeuerwehr konnte mit eigenen Mitteln nicht mehr in ausreichender Form den Brandschutz für die Stadt Braunschweig sicherstellen. Um dieses Defizit aufzugleichen wurde der Löschzug 83 (Hondelage, Volkmarode und Querum) zur Sicherstellung des Brandschutzes auf die Hauptwache beordert. Nach ca. 1 Stunde entspannte sich die Lage und die Bereitstellung des Löschzuges war nicht mehr nötig.
Im Einsatz waren 13 Kameradinnen und Kameraden der OrtsfeuerwehrÂÂ
Am heutigen Abend wurden wir per Sirene und Funkalarmempfänger zu einem Wohnhaus in der Margaretenhöhe alarmiert. Dort soll über das Hausnotruf System ein Alarm bei dem Malterser Hilfsdienst aufgelaufen sein, dieser wiederum die Feuerwehr alamierte. Der Alarm soll durch einen ausgelösten Rauchmelder ausgelöst worden und eine Person sol sich nicht ansprechbar im Haus befinden.
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Vor Ort fanden wir ein beleuchtetes Wohnhaus vor, was darauf hindeutete das sich wirklich noch eine Person im Wohnhaus befindet. Nach energischem Klopfen öffnete eine ältere Dame die Tür. Nach kurzer Aufklärung der Hausbesitzerin und Feststellung das es kein Brand gibt konnten alle Kräfte (OF-Querum, LZ Hauptwache, FLF Flughafen, Polizei und der Malteser Hausnotruf) wieder einrücken. Wir klärten die Dame noch auf das Rauchmelder Leben retten können und schon oft haben. Das es ratsam ist in jedem Haus welche zu haben.
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Die OF Querum konnte so schnell ausrücken da wir am selben Abend Quartalsversammlung hatten, die zum Zeitpunkt des Alarms knapp beendet war.Â
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Am Einsatz waren 19 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Querum beteiligt.
Die Ortsfeuerwehr und der Löschzug der Hauptwache wurden mit dem Stichwort "verdächtiger Rauch" zu einem Industriebetrieb an der Volkmaroder Straße alarmiert. Die automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst, zusätzlich hatte ein Mitarbeiter der Firma telefonisch bei der Feuerwehr eine Rauchentwicklung gemeldet.
Vor Ort erkundete die zuerst eingetroffene Ortsfeuerwehr die Lage und informierte sich über die Geschehnisse bei den anwesenden Firmenangehörigen. In einer Produktionshalle war es beim Einschalten eines Kompressors zu einer Rauchentwicklung gekommen. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr wurde der Kompressor geöffnet, zeitgleich mittels Kleinlöschgeräten der Brandschutz sichergestellt. Im Bereich der elektrischen Schaltung der Maschine war es zu einem Kabelbrand gekommen, der mittlerweile erloschen war. Weitere Maßnahmen waren für die Kräfte der Feuerwehr nicht erforderlich.Â
An diesem Einsatz waren 14 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Querum beteiligt.Â
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Am heutigen Ostersonntag wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit dem I-Dienst und dem LF1 der Hauptwache zum Peterskamp in Querum alarmiert. Dort sollte laut Einsatzstichwort ein umgestürzter Baum mitten über die Fahrbahn liegen, vor Ort bestätigte sich die Meldung.
Die Ortsfeuerwehr und die LF Besatzung nahmen jeweils eine Kettensäge vor und zerkleinerten die Bäume. Desweiteren sicherte die OF noch die Einsattzstelle mit kürzlich selbstbeschafften großen Faltdreiecken ab. Als die Bäume zur Seite geschafft waren und die Straße zusammen mit den Kameraden der BF gereinigt worden ist, rückten nach eine kurzen sehr positiven Nachbesprechung alle Kräfte wieder ein.
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Am Einsatz waren 8 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr beteiligt.
Am Samstag zwischen den Osterfeiertagen wurde der Feuerwehr ein Wasserschaden in der Dierckestraße gemeldet. Die Feuerwehr alarmierte daraufhin Teile des Umweltzuges von der Hauptwache und die Ortsfeuerwehr Querum über Sirene und Meldeempfänger alarmmäßig zum Einsatzort.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung vom Anrufer. Auf ca. 120 Quadratmetern im Kellergeschoss stand das Wasser ca. 45 Centimer hoch. Die Ortsfeuerwehr stellte den Wasser-  und Stromanschluss des Hauses ab und nahm ihrerseits noch eine Tauchpumpe zum Abpumpen des Wassers vor. Die Berufsfeuerwehr nahm noch zwei weitere Tauchpumpen und drei Wassersauger zum Trockenlegen des Kellers vor, wobei ein Wassersauger durch Kameraden der Ortsfeuerwehr vorgenommen wurde.
Nach gut 2 Stunden war der Keller trockengelegt und alle Kräfte konnten wieder einrücken.
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Einsatzbilder 03.04.2010
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Am heutigen Sonntag, wurde die OF zusammen mit dem Löschzug der Hauptwache zur Dortmunderstraße alarmiert. Die vor Ort gewesenen Polizeibeamten meldeten beißenden Geruch und alamrierten die Feuerwehr. An der Einsatzstelle angekommen, war noch ein beißender Geruch feststellbar. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr haben das Treppenhaus mit einen Gasmeßgerät geprüft und freigemessen, anschließend wurde ein Lüfter in Stellung gebracht um das Treppenhaus zu belüften. Nach erfolgten Maßnahmen rückten nach kurzer Zeit alle Kräft wieder ein.
Am Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.
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Am heutigen Sonntag Abend wurden die Ortsfeuerwehr mittels Funkmelder zu einem umgestürzten Baum am Hondelager Weg alarmiert. Nach kurzer Anfahrt an der Einsatzstelle angekommen, schoben wir den Baum von der Straße und entfernten auf die Straße ragende Äste.
Am Einsatz waren 14 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.
Nachdem wir den Ast von der Fahrbahn geräumt hatten, waren wir gerade im Bergiff einzurücken als uns ein sehr großer Ast auffiel der den Gehweg komplett versperrte. Wir meldeten uns über Funk in der Leitstelle und meldeten die neue Einsatzstelle. Da es sich um einen ziemlich großen Ast handelte, zerlegten wir diesen mittels Kettensäge und legten auch diesen auf dem Grundstück des Eigentümers ab. Nach kurzen aufklaren der eingesetzten Geräte rückten wir wieder ein. Am Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.
Unsere Ortsfeuerwehr wurde am heutigen Sonntag um 09:56 Uhr zu einem auf der Fahrbahn "Am Uhlenbusch" liegenden großen Ast alarmiert. Nach ziemlich schwerer Anfahrt, wegen kaum geräumter Straßen, entfernten wir den Baum und legten diesen auf dem Grudstück des Eigentümers ab. Im Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden