2008

23.11.2008 - Wasserschaden in Forschungseinrichtung

Am späten Vormittag wurde die Ortsfeuerwehr vom Einsatzleitdienst der Berufsfeuerwehr zu einem Wasserschaden in einer Forschungseinrichtung am Bienroder Weg nachgefordert. Kurz nach der Alarmierung konnte das mit acht Kameraden besetzte LF einsatzmäßig Richtung Kralenriede ausrücken. Da sich die Lage vor Ort umfangreicher darstellte, wurde die Ortsfeuerwehr über Funk angewiesen die Fahrt zum Einsatzort alarmmäßig, also mit Blaulicht und Martinshorn, fortzusetzen.

Vor Ort waren mehrere Kellerräume einer Forschungseinrichtung aufgrund technischer Fehler bis zu 1,5 m unter Wasser. Der noch ansteigende Wasserstand bedrohte weitere Kellerbereiche mit zahlreichen elektronischen Geräten. Neben der Frontpumpe des Löschfahrzeugs und zwei Tauchpumen kamen auch zwei sogenannte Chiemseepumpen (Spezialpumpen mit großer Förderleistung) zum Einsatz. Aufgrund der zu erwartenden längeren Einsatzdauer und der niedrigen Temperaturen wurden rechtzeitig warme Getränke für die Einsatzkräfte bereit gestellt. Nach rund drei Stunden war der Einsatz soweit beendet, dass die Kräfte der Feuerwehr einrücken konnten. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft (Tauschen des Schlauchmaterials, Austausch von defektem Material und Aufnehmen von Betriebsstoffen) nahm noch knapp weitere 1,5 Stunden in Anspruch. Im Einsatz befanden sich elf Kameraden (inkl. der am Gerätehaus verbliebenen Kräfte).

13.11.2008 - angebranntes Essen

Um 13:56 wurden die Ortsfeuerwehr und der Löschzug der Berufsfeuerwehr unter dem Stichwort „verdächtiger Rauch" zur Osnabrückstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass angebranntes Essen in einer Mikrowelle für die Qualmentwicklung verantwortlich war. Die eigentliche Brandgefahr war schnell gebannt, der Rauch wurde mittels Hochdrucklüfter entfernt. Im Einsatz befanden sich 11 Kameraden der Ortsfeuerwehr, inklusive der am Gerätehaus verbliebenen Kräfte.

21.10.2008 - Ast auf Gehweg

Am heutigen Dienstag wurde die Ortsfeuerwehr um 17:18 Uhr über ihre Funkmeldeempfänger zu einem größeren Ast auf dem Gehweg im Peterskamp alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich um eine abgebrochene Baumkrone einer Birke handelete. Die Baumkrone hatte eine Länge von ca. 4 Metern diese wurde mittels Ketten- und Bügelsäge zerlegt und auf dem angrenzenden Grundstück der Eigentümerin abgelegt. Beim herabstürzen der Krone wurde der Zaun beschädigt, dieser wurde mit "Flatterband" gekennzeichnet. Die Einsatzstelle wurde gereinigt und alle Einsatzkräfte rückten wieder ein.

Vor Ort:
Ortsfeuerwehr Querum mit 8 Einsatzkräften

 

07.08.2008 - brennender PKW

Am frühen Abend des 7. August wurde die Ortsfeuerwehr zu einem PKW-Brand alarmiert. Bereits vier Minuten nach der Alarmierung rückte die Ortsfeuerwehr aus und erreichte kurz danach die Einsatzstelle in der Lüneburgstraße. Zu diesem Zeitpunkt war durch die Besatzung eines Löschfahrzeugs der Berufsfeuerwehr, welches direkt nach einem vorherigen Einsatz aus dem Bereich Hans-Sommer-Straße nach Querum beordert wurde, bereits das erste Rohr (Schnellangriff) eingesetzt. Die Ortsfeuerwehr braucht nicht mehr einzugreifen, stand aber bis zum Abklemmen der Batterie in Bereitschaft. Im Einsatz befanden sich 12 Kameraden, inkl. der am Gerätehaus verbliebenen Kräfte.

 

15.07.2008 Wasserschaden Magaretenhöhe / Eingeklemmte Person

Am heutigen Dienstag den 15.07.2008 alarmierte die IRLS uns per Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Wasserschaden in die Magaretenhöhe, gleichzeitig wurde der Umweltzug der Berufsfeuerwehr alarmiert. Am Gerätehaus machte eine aufgeregte Person auf sich aufmerksam und berichtete, dass ihr Sohn eingebrochen sei und bis zum Hals im Wasser steckte. Somit stellte sich eine ganz neue Einsatzlage dar. Über Funk teilten wir unsere neuen Erkenntnisse der Leitstelle mit, diese alarmierte zusätzlich den Rüstzug der BF. An der Einsatzstelle angekommen begannen wir zügig die Lage zu erkunden. Es standen ca. 500m² Strasse bis zu einem halben Meter unter Wasser. Die Einbruchstelle konnte nicht sofort eingesehen werden und Augenzeugen waren auch nicht zur Stelle. Zum Glück stellte sich heraus das die eingebrochene Person sich selbst befreien konnte. Von Versorgungsunternehmen wurde das Wasser abgeschiebert. Und durch die OF wurde die Einsatzstelle durch Absperrband gesichert. Gegen 7.15 Uhr war der Einsatz für alle Kräfte beendet.

Vor Ort:
OF Querum mit 9 Einsatzkräften,
Umweltzug der BF: ELW, LF 16/12, KLAF, RTW.
Rüstzug der BF: D-Dienst, LF 16/12, RW, AB-Rüst, Kran, RTW.
1 Mitarbeiter von BS-Energie und die Polizei.

 


12.07.2008 Wasserschaden im Keller Bottroper Strasse

Am 12.07.2008 gegen 11.19 Uhr wurden wir zusammen mit dem Umweltzug der Berufsfeuerwehr per Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Wasserschaden im Keller gerufen. Am Einsatzort angekommen erkundete der Gruppenführer der Ortsfeuerwehr: Es lief Wasser aus einem Wasserhahn, an dem das Regelventil abgerissen war in ein Waschbecken. Die Wasserzufuhr wurde abgestellt somit bestand keine Gefahr mehr. Der anrückende Umweltzug konnte unverrichteter Dinge einrücken der Inspektionsdienst machte sich noch ein Bild über die Lage, nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle konnten alle Kräfte wieder einrücken.


10.07.2008 Brennender Papiercontainer Dibbesdorfer Strasse

Am 10.07.2008 gegen 03:13 Uhr rissen uns die Sirene und die Funkmeldeempfänger aus dem Schlaf. Gemeldet wurde ein brennender / rauchender Papiercontainer auf der Dibbesdorfer Strasse. Aus früheren Einsätzen war uns dieser leider schon bekannt, dieser wurde nur leider zu unseren Nachteil mittlerweile umgesetzt, so dass wir zur Wasserentnahmestelle eine Strecke von 5 B-Schläuchen verlegen mussten. Dies geschah zügig und so begann der Löschangriff. Problematisch stellt sich immer wieder bei solchen Containern das ablöschen einzelner Glutnester da, hierzu muss der Container umgekippt und ausgeräumt werden um ein weiteres aufflackern der Flammen zu verhindern. Nachdem dies geschehen war konnten wir gegen 04:20 Uhr wieder zurück in unsere verwaisten Betten.


16.06.2008 - glimmendes Lagerfeuer

Ein illegales Lagerfeuer, was zudem nicht sachgerecht abgelöscht wurde, war die Ursache eines Einsatzes der Ortsfeuerwehr am frühen Abend. Bereits vier Minuten nach Alarm rückte das voll besetzte Löschfahrzeug in Richtung Forststraße aus. Direkt an der dortigen Autobahnbrücke konnten die Spaziergänger aufgefunden werden, die über Mobiltelefon die Feuerwehr gerufen hatten. Durch die Anrufer konnte der Feuerwehr der Weg zur eigentlichen Einsatzstelle gezeigt werden.

Vor Ort fanden die Feuerwehrkameraden die glimmenden Reste eines Lagerfeuers vor. Nach Ersteinsatz mit der Kübelspritze musste von einem nahe gelegenen Industriegebiet die Wasserversorgung aufgebaut werden. Nach erfolgreicher Vornahme eines C-Rohrs zu Nachlöscharbeiten war konnte die Ortsfeuerwehr wieder einrücken. Im Einsatz befanden sich 12 Kameradinnen/Kameraden (inkl. der am Gerätehaus verbliebenen Kräfte).

09.06.2008 brennt Holzstapel im Querumer Forst

Die Ortsfeuerwehr wurde um 22:46 Uhr über Sirene und Funkmeldeempfänger zu einem Brand eines Holzstapels im Bereich des Peterskamps alarmiert. Seitens der Berufsfeuerwehr wurden der Einsatzleitdienst, zwei Löschfahrzeuge und ein Rettungswagen ebenfalls in Marsch gesetzt. Während der Anfahrt stelle sich heraus, dass sich die Brandstelle im Querumer Forst nahe der Bevenroder Straße befand. Die Ortsfeuerwehr konnte nach dem Eintreffen am Brandort mittels Kübelspritze ein kleines Feuer an einem Holzstapel ablöschen. Die nachfolgend eintreffenden Kräfte der Berufsfeuerwehr brauchten nicht mehr einzugreifen, lediglich wurde von einem LF der BF Löschwasser an die Querumer Einsatzkräfte für Nachlöscharbeiten gegeben.

Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr beendet. Im Einsatz befanden sich 14 Kameradinnen und Kameraden (inkl. der am Gerätehaus verbliebenen Kräfte). 30.05.2008 brennender Papierkorb

Um 17:26 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr von der IRLS per Funktmeldeempfänger zum Gerätehaus gerufen. An der Bushaltestelle direkt am Gerätehaus hatte sich der Inhalt eines Papierkorbes durch eine wahrscheinlich unachtsarm weggeworfende Zigarette entzündet. Eine aufmerkame Passantin hatte bereits mit dem Inhalt ihrer Wasserflasche die Glut abgelöscht. Der 1. Maschinist der am Gerätehaus ankam nahm die Kübelspritze und wässerte den Papierkorb nochmal nach, damit er sich nicht wieder entzünden konnte.
Die Feuerwehr warnt auf Grund der anhaltenden Trockenheit davor Zigaretten unbedacht weg zuwerfen, diese können zur Zeit leicht im trockenen Gras und Wäldern einen Flächenbrand entfachen!

28.05.2008 VU Katze gegen Auto

Nach Beendigung des Übungsdienstes der Jugend für den Stadtwettkampf in Volkmarode kamen wir auf der Petzvalstraße auf einen Unfall zu, ein PKW-Fahrer hatte gerade eine Katze angefahren die nun auf der Strasse lag.
Die Jugendwartin kümmerte sich um die Jugendlichen damit sie dieses nicht mitansehen mussten, der Stv. Gruppenfüher der OF erkundete und forderte das KLAF zur Beseitigung der Katze an. Die tote Katze wurde in unsere Schuttmulde abgelegt und abgedeckt. Die Straße wurde noch von Blutresten und Fell gereinigt. Die Jungendfeuerwehr rückte ein. Der Stv. Gruppenführer verblieb noch an der Einsatzstelle und übergab die tote Katze an die KLAF- Besatzung.

27.05.2008 Fahrrad in Schunter

Am heutigen Abend um 21:40Uhr wurden die Funkmeldeempfänger der Querumer Kameraden durch die IRLS ausgelöst. Das Einsatzstichwort lautete Hilfeleistung Bevenroder Straße. Beim genauen Abfragen des Einsatzes wurde uns mitgeteilt das es sich um ein herrenloses Fahrrad in der Schunter an der Bevenroder Straße handlet und das die Polizei vor Ort ist. Auf der Anfahrt zog sich ein Kamerad eine Wathose an um in die Schunter steigen zu können. An der Einsatzstelle wurde der Kamerad mittels Leine gesichert, das Fahrrad an Land gezogen und der Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für uns erledigt und wir rückten wieder ein.

10.05.2008 Wachpraktikum BF- Hauptwache

Am heutigen Samstag absolvierten wir ein "Wachpraktikum" in der Zeit von 08:00 - 18:00 Uhr auf der Hauptwache der Berufsfeuerwehr Braunschweig. Das Praktikum stellte sich so dar, das wir in der Zeit von 08:00 - 18:00 Uhr bei sämtlichen Löschzugalarmen oder explizit uns zugeordneten Alarmen ausrücken werden.

Nach dem Antreten um 08:00 Uhr in der Fahrzeughalle und Übernahme des Fahrezeuges, erfolgte um 08:38 Uhr der erste Löschzugalarm. Mit dem Löschzug der BF fuhren wir zu einem Brandmeldereinlauf an der Hamburger Straße, nach kurzer Erkundung des Einsatzleiters der BF konnte der gesammte Löschzug wieder zur Wache einrücken.

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit den Kameraden der Wachabteilung hatten wir "Bereitschaftszeit" die wir auf dem Hof der Wache verbrachten.

Um 12:47 ertönte abermal der Alarmierungsgong auf dem Hof der Berufsfeuerwehr. Das Alarmstichwort lautete Brandmeldeanlage Hermann- Blenk- Straße, auch hier rüsteten sich unsere Kameraden wieder mit der PSA (persönliche Schutzausrüstung) aus. Am Einsatzort angekommen erkundete der Einsatzleiter die Lage, auch hier konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Alle Kräft rückten wieder ein.

Nach einer kleiner Stärkung und einem Kaffe genossen wir das schöne Wetter und warteten.

Um 15:18 Uhr wurden wir als Unterstützung des ÖSFs (Ölspurbeseitigungs Fahrzeug) zu einer Ölspur in der Straße Königstieg alarmiert, wir waren jedoch sehr verwundert als unsere Funkmelder auslösten, da wir nicht wußten das wir über diese alarmiert wurden.
Der zweite Gedanke ging an die daheim gebliebenen Kameraden die evtl. nicht dran gedacht hatten das gar kein Fahrzeug im Gerätehaus stehen würde, und dennoch zum Gerätehaus gefahren sind. Die gemeldete Ölspur fing nicht erst im Königstieg an, sondern schon in der Tuckermannstraße, wo das ÖSF gleich die Arbeit aufnahm und die Ölspur abwusch. Unser Gruppenfüher erkundete den Verlauf der Spur, er stellte fest, das die Spur einen ziemlichen Kreis zog, Tuckermannstraße, Chemnitzstraße und der Königstieg in einer breite von ca. 15cm breit und durchgängig.
Wir forderten zur weiteren Erkundung der Lage den ELW der Hauptwache an. Zwei Kameraden sicherten weiter das ÖSF von vorn und unser Fahrzeug die Arbeiten des ÖSFs von hinten ab. Um 16:33Uhr war der Einsatz für uns erledigt und wir rückten gemeinsam mit dem ÖSF wieder zur Hauptwache ein.

Um 18:00 Uhr rückten unsere Kräfte von der Hauptwache ab, nachdem wir uns beim Einsatzleiter für den Aufenthalt und die freundliche Aufnahme durch die Kameraden gedankt hatten.

29.03.2008 Feuer klein Röhrfeld

Am frühen Samstag Abend wurde die Ortsfeuerwehr Querum per Sirene und Funkmeldeempfänger zu einem verspäteten "privaten Osterfeuer" zum Röhrfeld alarmiert. Anwohner hatten frisch geschnittenen Grünabfall verbrannt. Während der Anfahrt konnte man schon eine ziemliche Rauchsäule wahrnehmen. Die verwunderten Anwohner löschten auf Anweisung des Gruppenführers selbst das kleine Feuer. Die Ortsfeuer überprüfte noch das abgeslöschte Feuer und rückte wieder ein.


10.03.2008 Feuer klein Bevenroder Str.

Am frühen Montagabend wurde die Ortsfeuerwehr Querum per Sirene und Funkmeldeempfänger zu einem Papierkorbbrand an der Bevenroder Str. alamiert. Der Papierkorb wurde vor eintreffen mit abgelöscht. Die Ortsfeuerwehr kontrollierte den Papierkorb und löschte ihn nochmals mittels Kübelspritze ab. Nach kurzer Einsatzdauer war die Ortsfeuerwehr wieder Einsatzbereit zurück im Gerätehaus.

 

24.01.2008 Fliegerbombenfund - 2000 Menschen mußten evakuiert werden

Nonstopnews schrieb dazu:

(gs/eb) Im Braunschweiger Stadtteil Leiferde haben am Donnerstag rund 2.000 Menschen ihre Wohnungen vorübergehend verlassen müssen. Dort war auf einem Acker eine 225 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Sie wurde am späten Nachmittag erfolgreich gesprengt. Wie die Polizei mitteilte, war die Sprengung an Ort und Stelle notwendig, da der Abtransport wegen des empfindlichen Zünders zu gefährlich gewesen wäre. Es sei immer wieder zu Verzögerungen gekommen, weil es Hinweise auf Menschen in dem Gefahrenbereich gegeben habe. Durch die verschobene Sprengung kam es auf der gesperrten A 39 zu acht Kilometer langen Staus in beiden Richtungen. Auch die Bundesstraße 248 von Braunschweig nach Salzgitter musste gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Erst nach Einbruch der Dunkelheit konnte die Evakuierungsphase aufgehoben werden. Zuvor hatte ein lauter Knall, empor schießende Erde und zur Dämmung verwendetes Stroh die Sprengung begleitet.

Datum: Donnerstag, 24. Januar 2008, ca. 17:00 Uhr
Ort: Braunschweig, Niedersachsen

  

Einsatzbilder Bomben Evakuierung 24.01.2008

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Die Fotos wurden uns freundlicher Weise von Stefan Schulz - von NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen - Studio Braunschweig zur Verfügung gestellt. Die Bilder bleiben Eigentum von Nonstopnews !

 

16.01.2008 PKW Brand


Am heutigen Mittwoch wurde die Ortsfeuerwehr um 19:16 Uhr zu einen PKW Brand auf dem Parklplatz eines Lebensmittel Discounters mittels Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Da die Ortsfeuerwehr in etwa zeitgleich mit dem LF1 der Hauptwache eintraf nahm die Besatzung des LF1 den Schnellangriff vor und konnte somit den wahrscheinlich nichtmehr zu rettenden PKw schnell löschen und eventuelle noch wichtige Gegenstände aus dem PKw "retten".

Einsatzbilder PKW- Brand 16.01.2008

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07.01.2008 Lagerhalle im Vollbrand

Nonstopnews schrieb dazu:

Am Montagabend ist im Braunschweiger Stadtteil Querum eine große Lagerhalle durch ein Großfeuer völlig vernichtet worden.
Das Feuer war aus bislang noch unbekannter Ursache gegen 19:00 Uhr ausgebrochen und hatte sich schnell über das 20x50 Meter große Gebäude ausgebreitet. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schlugen die Flammen bis zu 10 Meter hoch aus dem Dach. Für die anrückende Drehleiter musste eigens ein langes verrostetes Metalltor unter Muskelkraft von den Kameraden aufgeschoben werden. Ein Innenangriff war in dem in Vollbrand stehenden Gebäude nicht mehr möglich. Mit einem Großaufgebot von 150 Mann versuchten die Kräfte das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf umstehende Gebäude zu verhindern. Erschwert wurden die Löscharbeiten immer wieder von mehreren Explosionen, durch in der Halle gelagerte chemische Baumaterialien des ehemaligen Betonwerkes. Das Gebäude war nicht mehr zu retten und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Ein Feuerwehrmann erlitt bei dem Einsatz Brandverletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Wie die Polizei mitteilte, gab es in letzter Zeit vermehrt Brände in Braunschweig und der Umgebung bei der Strohballen und Wohnmobile auch an angrenzenden Gebäuden in Flammen aufgingen. Brandstiftung kann deshalb auch hier noch nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen.

Einsatzbilder Lagerhalle in Vollbrand 07.01.2008

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Die Fotos wurden uns freundlicher Weise von Stefan Schulz - von NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen - Studio Braunschweig zur Verfügung gestellt. Die Bilder bleiben Eigentum von Nonstopnews !

 

Braunschweiger Zeitung schrieb am 08.01.2008 dazu:

Lagerhalle in Querum brannte lichterloh

Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr waren mit 147 Helfern im Einsatz - Brandursache noch ungeklärt

Feueralarm in Querum. Bis auf die Grundmauern brannte gestern Abend eine rund 1000 Quadratmeter große Lagerhalle an der Volkmaroder Straße nieder. Aus bisher ungeklärter Ursache stand das Gebäude plötzlich in Flammen. Es gab keine Verletzten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich zunächst schwierig. "Das Feuer hatte sich rasend schnell auf das gesamte Lagerhaus ausgebreitet", berichtet der Führer des Lagedienstes bei der Berufsfeuerwehr, Brandamtmann Thomas Schmalz. "Als die Feuerwehr am Unglücksort eintraf, schlugen die Flammen aus dem Dach."
Männer und Frauen der Berufsfeuerwehr und zahlreicher Freiwilligen Feuerwehren kämpften gegen die Flammen. Ständig wurden Freiwillige Feuerwehren aus ganz Braunschweig zur Unterstützung gerufen. 147 Helfer waren im Einsatz.
Der Wasserverbrauch war gewaltig. Aus neun Rohren schleuderten die Feuerwehrleute rund 5000 Liter Wasser pro Minute in die Flammen. Nach kurzer Zeit waren die Wassertanks der Löschfahrzeuge leergepumpt. Hydranten lieferten jetzt unbegrenzt Wasser.
" Immer wieder explodierten in dem brennenden Gebäude irgendwelche Behälter", berichtet Polizeisprecher Joachim Grande. Die Feuerwehr setzte ihren ABC-Zug ein. Befürchtet wurde, dass mit den Explosionen Schadstoffe in die Luft gelangt waren. Nach kurzer Zeit stand fest: Keine Gefahr.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen der Brandursache aufgenommen. Auch die Höhe des Sachschadens stand gestern Abend noch nicht fest.

Dieter Schäfer: Lagerhalle in Querum brannte lichterloh. In: Braunschweiger Zeitung, newsclick.de am Dienstag, 08.01.2008

 

Foto: Axel Herrmann : Die Flammen schlugen aus dem Dach der Lagerhalle. In: Braunschweiger Zeitung, newsclick.de am Dienstag, 08.01.2008

Braunschweiger Zeitung schrieb am 09.01.2008 dazu:

Feuer in Lagerhalle war Brandstiftung

Kriminalpolizei ermittelt, ob das Gebäude in Querum vorsätzlich oder fahrlässig angesteckt wurde

Das Feuer in der Lagerhalle an der Volkmaroder Straße in Querum ist von Brandstiftern gelegt worden. Zu dieser Erkenntnis sind Fachleute der Kriminalpolizei nach ersten Ermittlungen gelangt. Wie berichtet, ist die 1000 Quadratmeter große Lagerhalle am Montagabend bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
Zu diesem Ergebnis kamen die Polizeibeamten nach dem so genannten Ausschließungsverfahren: Zur Zeit des Feuer hatte es nicht gewittert, ein Blitzschlag scheidet als Ursache aus, auch gibt es in dem Gebäude schon lange weder elektrischen Strom noch einen Gasanschluss. Im Gebäude waren unter anderem leicht brennbare Materialien gelagert.
Noch nicht geklärt ist nach Auskunft von Polizeisprecher Joachim Grande, ob ein Feuerteufel auf dem Gelände des ehemaligen Betonsteinwerkes zugeschlagen hat oder Fahrlässigkeit die Brandursache ist. Die Beamten suchen weiter.
Die Ermittlungen sind allerdings schwierig, weil die Zwischendecke des zweigeschossigen Hauses durchgebrannt ist. Sie kann nicht mehr betreten werden. Es besteht Einsturzgefahr. Voraussichtlich wird ein Suchhund eingesetzt, der einen möglichen Brandbeschleuniger erschnüffeln könnte.
Bei den "Explosionen" im brennenden Lagerhaus handelte es sich nach Auskunft Grandes um Eternitplatten, die durch die gewaltige Hitze mit einem Knall zersplitterten.
Um die genaue Ursache des Feuers klären zu können, bittet die Polizei um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 476-25 16. Vor allem geht es um Personen, die sich zur fraglichen Zeit kurz nach 17 Uhr auf dem Gelände aufgehalten haben.

Dieter Schäfer: Feuer in Lagerhalle war Brandstiftung. In: Braunschweiger Zeitung, newsclick.de am Mittwoch, 09.01.2008

 

01.01.2008 Einsatz 1 und 2
Ein ganz „normaler" Jahreswechsel

Einige Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr verbrachten den Jahreswechsel mit ihren Partnern im Gerätehaus der Ortsfeuerwehr. Bei einem gemütlichen Essen und anschließenden Spielen kam schnell gute Stimmung auf. Noch vor null Uhr wurden zwei kleine Brandeinsätze (Papierkorbbrand am Westfalenplatz und Heckenbrand am Eichhahnweg) abgearbeitet.

Zum eigentlichen Jahreswechsel um Mitternacht konnte ungestört mit alkoholfreiem Sekt angestoßen und die guten Vorsätze zum neuen Jahr verkündet werden.

Gut eine Stunde später wurde aufgrund der zahlreichen kleineren Ereignisse im Stadtgebiet der Löschzug 83 (Ortswehren Hondelage, Querum und Volkmarode) zur Besetzung der Hauptfeuerwache alarmiert. Im Zugverband wurde ein Brandeinsatz an der Wiener Straße gefahren, den letztendlich die Besatzung des Hondelager Löschfahrzeugs abarbeitete. Das Tanklöschfahrzeug Volkmarode bekam dann einen Containerbrand am Bültenweg zugewiesen und Querum stellten die Bereitschaft auf der Hauptwache wieder her. Letztendlich entspannte sich die Lage, so dass noch vor 3 Uhr die Ortsfeuerwehren wieder in ihre Standorte einrücken konnten.