2006

08.02.2006 umgestürzter Bauzaun

Am heutigen Abend wurde die Ortsfeuerwehr Querum über Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem umgestürzten Bauzaun am Neubaugebiet in Querum alarmiert. Dort war auf einer Länge von ca. 120 Metern der gesamte Bauzaun durch den Sturm auf den Fußweg gekippt. Wir haben den Zaun mit Trassierband (Flatterband) gesichert, und sind nach getaner Arbeit wieder in das Gerätehaus eingerückt.


10.02.2006 diverse Ölflecken

Am heutigen Freitag wurde die Ortsfeuerwehr Querum über Funkmeldeempfänger und Sirene zur Bochumer Strasse gerufen, dort waren mehrere kleine Ölflecken zu finden. Nach sorgsamer Erkundung in der Gegend wurden in der Wuppertaler Strasse, Bottroper Strasse, Krefeldstrasse auch mehrere Ölflecken gefunden und mit Aqua Quick beseitigt. Ein aufmerksamer Bürger Querums teilte uns mit, das in der Eitelbrodstrasse auch noch Ölflecken zu finden seien. Auch dort haben wir diverse Ölflecken gefunden. Die Ölflecken erstreckten sich auch hier über diverse Strassen wie z.B. Eitelbrodtstrasse, Im Krähenfeld, Köterei und der Bevenroder Strasse, auch hier kam Aqua Quick zum Einsatz. Nach getaner Arbeit rückten wir wieder ein.


12.02.2006 Wasserschaden

Am heutigen Sonntag um 08.13 Uhr ertönten Funkmeldeempfänger und die Sirene der Ortsfeuerwehr Querum wieder einmal, es ging diesmal zur Bevenroder Strasse wo ein Wasserschaden gemeldet worden war. Am Ort angekommen stellte sich heraus das in einem angrenzendem Geräteschuppen eine Wasserleitung defekt war, die abgeschiebert werden musste. Das abschiebern stellte sich als schwierig dar, da die Anwohner nicht im Haus waren. Somit wurden zusammen mit der Berufsfeuerwehr ein Zugang zu dem Objekt gesucht. Dort im Keller wurde der Hauptwasserhahn für das Grudstück abgestellt. Bei knappen 0 Grad Außentemperatur wurde der Fußweg noch mit Sand abgestumpft, da das augelaufene Wasser sofort gefrohren war.


14.02.2006 Verkehrsunfall mit auslaufender Flüssigkeit

Gegen 18.13 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr via Sirene und Funkmeldeempfänger zu einem Verkehrsunfall auf der Bevenroder Strasse gerufen. Die vorgefundene Lage wies zwei verunfallte Fahrzeuge und eine verletzte Person auf. Die verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. Die auslaufende Flüssigkeit wurde aufegenommen.


02.03.2006 Bombenräumung Stöckheim

Draußen frostige Temperaturen und man würde noch nicht einmal den Hund vor die Tür schicken, jedoch, was hört man da? Na klar, die Sirene geht! Richtig...! In der Südstadt, genauer gesagt Stöckheim, wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden, die unsere Alarmierung erforderlich machte. So kam es auch, daß unser Löschzug 83 alarmiert wurde und dieser sich am Sammelplatz in Volkmarode bilden sollte. Schon die Anfahrt machte die Dringlichkeit der Sache deutlich, denn nach Volkmarode und von Volkmarode zur Südwache fuhren wir mit Blaulicht und Martinshorn
An der Südwache gab man dem Löschzugführer 83 Instruktionen und wies ihm dann einen Einsatzbereich zu. Unser Bereich waren verschiedene Straßen, darunter auch die Milanstraße. Diese galt es nicht zur abzusperren, sondern auch gegen ein Wiederbetreten durch Anwohner und Schaulustige zu sichern. Jede Straße, die es zu schiern galt, wurde mit zwei Feuerwehrleuten, Verkehrsleitkegeln und natürlich einem Handfunkgerät ausgerüstet. Bei den frostigen Temperaturen wahrlich keine "warme" Angelegenheit...Nach circa 2 1/2 Stunden und etlichen Antworten unsererseits zu interessierten Bürgern zum Ablauf der Räumung, konnten wir dann wieder einrücken.

Einsatzbilder Bombenräumung 02.03.2006

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Die Fotos wurden uns freundlicher Weise von Stefan Schulz - von NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen - Studio Braunschweig zur Verfügung gestellt. Die Bilder bleiben Eigentum von Nonstopnews !


10.04.2006 - 11.04.2006 Hochwassereinsatz in Dannenberg

Am heutigen Montag morgen war es dann auch für den Fachzug 83 soweit, wir trafen uns um 11.00 Uhr auf der Hauptwache, wo es nach kurzer Einweisung der Führungskräfte mit drei Linienbussen, vier MTWs und dem Hochwasserwechsellader los in Richtung Dannenberg ging. Nach knapp zweieinhalb stündiger Fahrt erreichten wir den Ort Dannenberg, dort an der hiesiegen Schule übernahmen wir die Fahrzeuge des Fachzuges 80 (Personalreserve). Nach der Fahrezugübernahme durch die Maschinisten hieß es erstmal Essen fassen und warten was uns erwartet. Nach einer kurzen Pause von fast 4 Stunden wart es soweit, wir brachen mit unserem Zug in Richtung " Deich" auf wo wir die Einsatzstellen von den Verdener Kameraden übernahmen. Als unsere Einsatzleitung sich aufgebaut hatte und alles geklärt war wo welche Leute genau eingesetzt werden, hieß es für die nächsten Stunden nicht kleckern sondern klotzen. Unsere Manschaften wurden zeitweise vom Land, zu Wasser und aus der Luft mit Sandäscken versorgt so das teilweise kaum Zeit zum verschnaufen blieb. Nach getaner Arbeit rückten unsere Fahrzeuge zur Polizei Kaserne ab, wo wir uns ausruhenund stärken konnten um auf unsere Ablösung zu warten. Um kurz nach 14.00 Uhr fuhr unsere Ablösung mit 4 Linienbussen und diversen MTWs vor. Um ca. 14.30 Uhr brachen wir in Richtung Brausnchweig auf. Kaum losgefahren war es schlagartig ruhig im Bus. Warum nur??


01.05.2006 Person unter Zug

Am 01.05 wurde Stillalarm für die Kräfte der Ortsfeuerwehr Querum ausgelöst. Der Alarmtext war: Hilfeleistung klein, Steinriedendamm.Grund der Alarmierung war ein Zugunfall am Bahnübergang Steinriedendamm, bei dem ein Fußgänger getötet wurde.
Unsere Aufgabe bestand im Ausleuchten der Einsatzstelle und Herausführen der Personen aus dem betroffenen Zug, da die Passagiere in einen Ersatzbus umsteigen mussten. Das Herausführen und Begleiten zum Bus musste so gestaltet werden, daß die Zuggäste keinen Einblick auf den Leichnahm hatten.
Nach circa 1,5 Stunden war für uns der Einsatz beendet und wir rückten wieder ein.

Einsatzbilder Person unter Zug 01.05.2006

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01.06.2006 Feuer in Gartenlaube

Am Morgen des 1. Juni 2006 wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit der Berufsfeuerwehr um 02:39 Uhr zu einem Brand einer Gartenlaube in die Straße „Im Holzmoor" alarmiert. Die zuerst eintreffenden Kräfte der Querumer Feuerwehr nahmen das erste Rohr unter Atemschutz vor. Die Wasserversorgung in dem kleinen Stichweg stellten die beiden mit dem Löschzug der BF anrückenden LF 16/12 sicher. Durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Brandausweitung auf angrenzende Kaninchenställe verhindert werden. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde die Einsatzstellen an die Polizei übergeben.


12.06.2006 Flächenbrand

Um 19:07 Uhr am 12. Juni 2006 wurde die Ortsfeuerwehr Querum über Sirene und Meldeempfänger zur Unterstützung von Berufsfeuerwehr und OF Volkmarode zu einem Flächenbrand im Bereich Springkamp (Gliesmarode) alarmiert. Vor Ort wurde nach erfolgreicher Brandbekämpfung der gesamte Bereich intensiv gewässert, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Die Ortsfeuerwehr nahm hierzu allein drei Rohre vor und versorgte die ebenfalls in den Einsatz eingebundene OF Schapen zusätzlich mit Wasser.


13.06.2006 Flächenbrand am Schützenheim

Kurz vor 21 Uhr des 13. Juni 2006 heulte in Querum die Sirene und die Ortsfeuerwehr wurde zu einem Flächenbrand am Feuerbergweg gerufen. In Höhe des Schützenheims brannte es im dortigen Unterholz des Randstreifens. Die Querumer Feuerwehr nahm den Erstangriff mit Kleinlöschgerät vor und begann mit dem Aufbau der Wasserversorgung vom rund 400 m entfernten Hydranten. Durch die nachfolgend eintreffende Berufsfeuerwehr wurden zwei Schnellangriffsrohre vorgenommen. Nach kurzer Zeit konnte das Feuer gelöscht werden. Anschließend wurde der gesamte Bereich ausreichend gewässert.


07.07.2006 LZ-83 Hauptwache besetzen

Sinnflutartige Regenfälle überschwemmten Straßen und ließen Keller in der Südstadt vollaufen. Besonders die Salzdahlumer Straße hatte es getroffen, da hier die Gullydeckel durch das aufgestaute Wasser der Kanalisation hochgedrückt wurden. Darüber hinaus konnten mehrere Autofahrer nicht weiterfahren, da der Motor Wasser angesaugt hatte und so ausging. Teilweise wurden in ganz Braunschweig Straßen gesperrt, da sie knietief unter Wasser gesetzt waren.
Da die Leitstelle voraussah, daß viele Feuerwehrkräfte durch die Einsätze gebunden werden würden und die Berufsfeuerwehr ihrerseits zu Wasserschäden ausrückte, wurde der Löschzug 83 zur Wachbesetzung der Hauptwache alarmiert. Aufgrund dieses Stichwortes zog die Leitstelle Sirene und Meldeempfänger in Querum.
Nachdem sich der LZ-83 am Sammelpunkt in Volkmarode formierte, fuhr er mit Alarm zur Hauptwache.
Nach längerer Wartepause dort (Sicherstellung des Brandschutzes in Braunschweig), wurden wir zur Südwache verlegt, um die dortigen Einheit zu unterstützen.
In der Südstadt fuhren wir insgesamt 3 Einsätze:
1.Einsatz: Wasserschaden, von Anwohnern selbst schon behoben
2.Einsatz: Wasserschaden, mithilfe von Wassersauger beseitigt, Kanalisation geprüft und gesäubert
3.Einsatz: Nachforderung der OF Schapen in einen Neubau in die Innenstadt, aufgrund von zu starkem
Nachfließen aufgegeben.

Das Kuriose an dem Abend war eigentlich, daß wir an dem Tag Übungsdienst gehabt hätten und später Currywurst und Ketchup essen wollten. Die Currywurst und die Pommes nahmen wir zu später Stunde um 23:30 Uhr zu uns. Gestärkt gingen wir dann nach Hause.

 

Einsatzbilder Hauptwache besetzen 07.07.2006

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26.07.2006 Flächenbrände am Hondelager Weg

Am 26. Juli 2006 wurde die Ortsfeuerwehr gegen 15:15 zu einem Flächenbrand auf einer Pferdekoppel am Hondelager Weg alarmiert. Zusätzlich rückte die Berufsfeuerwehr, deren erstes Löschfahrzeug aufgrund eines vorherigen Einsatzes in der Nähe Querums als erstes an der Einsatzstelle eintraf, mit insgesamt zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Tanklöschfahrzeug, einem Einsatzleitwagen und einem Rettungswagen an. Das Feuer konnte zügig bekämpft werden. Es hatte eine rund 250 m² große Fläche in Mitleidenschaft gezogen und war im Bereich des Grabens zwischen Hondelager Weg und Pferdekoppel ausgebrochen. Eine Gefahr für die Pferde auf der Wiese bestand nicht, da diese auf einem separat abgegrenzten Bereich der Wiese untergebracht waren.

Eine seitens des Einsatzleiters der Berufsfeuerwehr angeordnete Nachkontrolle der Brandstelle ergab gegen 18 Uhr, dass an einigen Stellen versteckte Glutnester die Gefahr eines Wiederaufflammens bargen. Die Ortsfeuerwehr rückte mit dem Querumer LF an, bekämpfte die Glutnester mit Kleinlöschgerät und wässerte nach Aufbau der Wasserversorgung den gesamten Bereich intensiv.

Die Feuerwehreinsätze stießen auf reges Interesse der direkten Anwohner, die sich über die ehrenamtliche Arbeit der Ortsfeuerwehr informierten. Der Besitzer der Wiese bedankte sich bei der Feuerwehr ausdrücklich für das schnelle Eingreifen.


30.07.2006 Umgestürzter Baum

Um 17:11 Uhr am Sonntagnachmittag heulte die Querumer Sirene und die Meldeempfänger der Feuerwehrkameraden piepsten. Alarmiert wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum am Pepperstieg, der dort Rad- und Fußweg blockieren sollte.

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle, die von Querumer Seite wegen der Wabebrücke nur zu Fuß zu erreichen war, stellte sich schnell heraus, dass alles nur halb so wild war. Ein kleiner Laubbaum war über die Wabe gestürzt und lag etwa zu zwei Drittel über den parallel zu Wabe verlaufenden Karl-Hintze-Weg. Mit Bügel- und Stichsäge wurde der Baum in handliche Stücke zersägt. Diese wurden am Seitenstreifen abgelegt. Nach getaner Arbeit rückte die Querumer Feuerwehr wieder ein.


12.10.2006 Schwerer Verkehrsunfall

In der Nacht zu gestern unterbrachen die Sirene und die laut läutenden Pieper die Nachtruhe der Querumer Feuerwehrleute. Das Alarmstichwort hier: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Bevenroder Straße, Höhe Abra. Parallel dazu, wurde der Rüstzug der Hauptwache und das Flughafenlöschfahrzeug vom Flughafen Braunschweig-Wolfsburg alarmiert.
Was war passiert:
Ein Verkehrsteilnehmer sah zu spät eine Verkehrsinsel und konnte nicht mehr ausweichen. Durch das Auffahren auf die Verkehrsinsel schleuderte das Fahrzeug so, daß der Wagen an einem etwa 20 m entfernten Baum zerschellte. Dank neuster Sicherheitssysteme überlebte der Fahrer den Unfall nahezu unverletzt. Da der Fahrer trotz der gegenteiligen Aussagen zuvor nicht eingeklemmt war (beim Fahrzeug handelte es sich um eine Art Roadster, der offen war) brach der Rüstzug der Hauptwache die Alarmfahrt ab. Der Einsatzleitwagen der Berufsfeuerwehr und ein Krankenwagen gaben hierzu die Veranlassung, da diese dem Rüstzug voraus gefahren waren und so die Lage sehr früh einschätzen konnten.
Die Aufgabe der Ortsfeuerwehr Querum bestand im sichern der Einsatzstelle, aufnehmen von Öl und Hydraulikflüssigkeit und im Zusammenfegen der Trümmerteile, sowie dem Reinigen der Staße.


21.12.2006 Vergessene Kerze sorgt für Zimmerbrand

Ein ausgebranntes Zimmer und zwei Verletzte sind die Folgen eines Zimmerbrandes in einem Kinder- und Jugendheim in BS-Querum. Die beherzte Reaktion der Betreuer konnte Schlimmeres verhindern.
Auch ein zweiter Brandeinsatz in einem Kinder-zimmer in der Fasanenstraße blieb ohne ernste Folgen.

Am späten Donnerstagabend wurde der Feuerwehr über Notruf ein Brand in einem Zimmer des Kinder- und Jugendheimes in BS-Querum gemeldet. Zehn Minuten später erreichten der Löschzug der Hauptfeu-erwache und die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Querum den Einsatzort. Aus einem Zimmer im 1.OG des Kinderheimes drang dichter Rauch. Betreuer des Heimes hatten bereits die neun jugendlichen Bewohner sicher ins Freie gebracht und mit Löschmaßnahmen begonnen. Weitere acht Kinder konnten mit ihren Betreuern im 2.OG des Hauses verbleiben, weil eine Rauch- und Brandausbreitung dorthin nicht zu befürchten war.
Ein Angriffstrupp der Feuerwehr ausgerüstet mit Atemschutzgeräten konnte mithilfe eines Rohres den Brand nach kurzer Zeit löschen. Gebrannt hatte ein Fernsehgerät, das durch eine vergessene Kerze in Brand geraten war.
Zwei der Betreuer, die bei den Löschversuchen Rauch eingeatmet hatten, wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Im Zimmer und den angrenzenden Räumen entstand ein Brand- und Rauchschaden von ca. 15000€. Die Jugendlichen konnten nach Ende des Einsatzes wieder in ihre Unterkunft zurückkehren.
Das Entstehen eines solchen Brandes wäre mit einem Rauchmelder, den es bereits für wenig Geld zu kaufen gibt, rechtzeitig bemerkt worden. Insbesondere in Kinderzimmern empfiehlt die Feuerwehr die Installation der Heimrauchmelder.

Dieser Text wurde von der Webseite http://www.braunschweig.de übernommen.


29.12.2006 Öslpur Petzvalstraße

Um 09:50 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Querum über Meldeempfänger zum Einsatz gerufen.
Eine aufmerksame Bürgerin hatte in der Petzvalstraße eine Ölspur entdeckt. Die Polizei und die Berufsfeuerwehr wurden ebenfalls zum Einsatzort entsandt.
Nach Erkundung der Einheiten stellte sich heraus, daß die Öslpur über die Berliner Straße, Petzvalstraße, Bevenroder Straße und bis hin zur Dibbesdorfer Straße reichte. Unsere Ortsfeuerwehr streute die Spur im Bereich der Petzvalstraße ab. Die anderen Bereiche übernahm die Berufsfeuerwehr mit dem sogenannten Aqua Quick Modul.

Im Einsatz für unsere Ortsfeuerwehr waren 11 Feuerwehrleute.


29.12.2006 Ölspur Westfalenplatz

Bereits auf der Rückfahrt wurden wir von einer weiteren Ölspur unterrichtet, die sich auf der Essener Straße befand. Am Einsatzort wurde schnell klar, daß sich die Ölspur bis zum Westfalenplatz ausstreckte. Wir streuten die Ölspur mittels Terraperl ab und nahmen das verunreinigte Mittel wieder auf.

Im Einsatz für unsere Ortsfeuerwehr waren 10 Feuerwehrleute.


31.12.2006 Mülltonnenbrand

Über Funkmeldeempfänger wurde die Feuerwehr zu einem Mülltonnenbrand in der Köterei alarmiert.
Tatsächlich wurde eine Mülltonne gefunden, die vor Stunden gebrannt hatte. Da keine Glutnester mehr vorzufinden waren, war der Einsatz dafür für uns erledigt.

Im Einsatz für die Ortsfeuerwehr waren 11 Feuerwehrleute.