Einsätze
Am heutigen Freitag wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit dem Inspektionsdienst und dem LF 1 der Hauptwache alarmiert. Ein Busfahrer hatte einen umgestürzten Baum im Bereich Peterskamp, Ecke Bevenroder Straße gemeldet. Die besagte Einsatzstelle wurde von uns und den Kräften der Berufsfeuerwehr erkundet, nur fehlte ein umgestürzter Baum. Die Kräfte vom LF 1 fanden einen bedrohlich schief stehenden Baum am Peterskamp, dieser wurde vorsorglich gefällt und am Straßenrand abgelegt. Für uns blieb nur die Heimreise übrig und so rückten wir nach ca. 30 min. wieder ein.
Im Einsatz waren 13 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Der deutsche Wetterdienst warnte bereits am Mittwoch vor ergiebigen Regen in weiten Teilen Niedersachsens für den Donnerstag und die gesamte Nacht zum Freitag. Und so ließ die Alarmierung für die Ortsfeuerwehr Querum auch nicht lange auf sich warten. Kurz nach 21 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger zum Lilienthalplatz alarmiert, dort drohte eine Baugrube auf dem Flughafengelände voll zu laufen und in Kabelschächte der Flughafentechnik zu laufen. Mit zwei Leistungsstarken Pumpen eine Aufgabe wie für uns gemacht. Durch die Vorbaupumpe des LF 16 TS wurde das Regenwasser abgepumpt und in die Kanalisation geleitet. Neben uns waren noch die Flughafenfeuerwehr, der Inspektionsdienst sowie der „Caddy“ im Einsatz. Gegen 23:30 war der Einsatz für uns beendet, für die Kameraden vom Flughafen dürfte es noch eine lange Nacht geworden sein.
Im Einsatz waren 16 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.Im Einsatz waren 13 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Brandsicherheitswache während des Feuerwerks vom Volksfest in Querum.
Im Einsatz waren 9 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Am heutigen Mittwoch kam es für eine kleine Einheit der Ortsfeuerwehr zu einem Einsatz am Hungerkamp / Volkmaroder Straße. Auf dem ehem. Stibioxgelände sollte der ca. 50 m hohe Schornstein im Rahmen der Stibiox-Sanierung gesprengt werden. Im Verlauf dieser Maßnahme war es nötig auf der Volkmaroder Straße 2 Zufahrten zu angrenzenden Grundstücken zu sperren um keinen ungefugten den Zutritt innerhalb des Evakuierungsbereiches zu ermöglichen. Da dies lange im Voraus geplant wurde, konnte auf Kräfte zurückgegriffen werden die Frei hatten.
Einen Artikel, Bilder und ein Video finden Sie unter:
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/12757056
Quelle: newsclick.de
Die Ortsfeuerwehr wurde um 08:57 Uhr über Funkmeldeempfänger zu einer Tierrettung in die Starße "Köterei" alarmiert. Zeitgleich rückten ebenfalls Kräfte der Berufsfeuerwehr nach Querum aus. Auf einer Pferdeweide war ein Pferd in die Schunter gerutscht und konnte trotz intensiver Bemühungen der Pferdehalter nicht mehr aus dem Fluss gebracht werden.
Beim Eintreffen der Querumer Feuerwehrkräfte wurde das sichtlich erschöpfte Tier von den Betreuern soweit stabilisiert, dass der Kopf über Wasser gehalten werden konnte. Ein Wechselladerfahrzeug der Berufsfeuerwehr wurde umgehend mit seinem Ladekran in Stellung gebracht, um das Tier schnellstmöglich aus der misslichen Lage befreien zu können. Zwischenzeitliche Versuche, das Pferd mit speziellen Gurten und vereinter Muskelkraft aus dem Wasser zu bekommen, scheiterten an der Gegenwehr des beunruhigten Tieres.
Der direkt vor dem Kraneinsatz eintreffende Tierarzt konnte das Pferd schließlich soweit beruhigen, dass mit Hilfe des Ladekrans und der speziellen Gurte das Tier schonend aus dem Wasser gezogen werden konnte. Kurze Zeit später wurde das nasse Pferd in Obhut des Tierarztes zur weiteren Betreuung in eine Box geführt.
Im Einsatz befanden sich sechs Kameraden der Ortsfeuerwehr, Kräfte des Rüstzugs der Berufsfeuerewehr, des Rettungsdienstes und der Polizei.Â
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Braunschweig, Bevenroder Straße / Forststraße
Etwa 2,5 Stunden wurde am frühen Nachmittag der Kreisverkehr an der Bevenroder Straße in Querum durch ausgelaufenes Öl erheblich behindert oder kam gänzlich zum Erliegen. Ein Sattelzug hatte nach einem technischen Defekt über mehrere hundert Meter Hydrauliköl verloren. In der Folge war ein Autofahrer mit seinem Wagen weggerutscht und hatte sich zumindest eine Felge demoliert. Feuerwehr und eine Spezialfirma mussten das Öl mit Bindemitteln aufnehmen und anschließend die Fahrbahnoberfläche reinigen. Während der Arbeiten regelten Polizeibeamte den Verkehr wechselseitig per Hand. Ab 15.10 Uhr war die Strecke wieder frei.
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11554/1640367/polizei_braunschweig
Ein Pkw mit drei Insassen wurde am Bahnübergang bei Bienrode von einem Zug erfasst. Eine schwer verletzte Person musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Ortsfeuerwehren Querum und Bienrode im Einsatz.
Drei Schwerverletzte sind die Folge eines Zusammenstoßes zwischen einer Regionalbahn und einem PKW an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Braunschweig-Bienrode am Montagmittag um ca. 12:45 Uhr.
Gegen 12:45 Uhr meldeten Passanten der Feuerwehr über Notruf, dass an einem Bahnübergang an der Forststraße nördlich von Querum ein Regionalzug mit einem Pkw zusammengestoßen sein sollte. Sofort wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Rettungshubschrauber „Christoph 30“ sowie die Ortsfeuerwehr Querum zur Einsatzstelle alarmiert.
Anmerkung:
Die Ortsfeuerwehr Bienrode wurde, nachdem sich kurze Zeit später herausstellte, dass sich der genaue Unfallort nicht am Steinriedendamm, sondern am Ortseingang von Bienrode befand, umgehend nachalarmiert. Â
Beim Eintreffen der ersten Einheiten des Rüstzuges befanden sich zwei Schwerverletzte (25 Jahre alter Fahrer des PKW und ein ebenfalls ca. 25-jähriger Mitfahrer des PKW) außerhalb des Fahrzeuges, während eine 57-jährige Beifahrerin noch in dem auf dem Dach liegenden Fahrzeugwrack, welches auf dem Gleisbett lag, eingeklemmt war. Mit dem Einsatz hydraulischer Rettungsgeräte konnte die Patientin nach ca. 15 Minuten aus dem Fahrzeug befreit werden.
Die drei Schwerverletzten wurden sofort durch zwei Notärzte und durch insgesamt drei Rettungswagenbesatzungen versorgt und anschließend in eine Braunschweiger Klinik transportiert. Ein Patient wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover eingeliefert.
Zur Betreuung der ca. 60 Fahrgäste und des Zugführers wurde die Besatzung eines weiteren Rettungswagens, unterstützt von einer Notfallseelsorgerin und den Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr Bienrode, eingesetzt. Die Fahrgäste konnten ihre Fahrt nach einer angemessenen Wartezeit mit einem von der DB AG bereitgestellten Bus fortsetzen.
Während der Pkw nur noch schrottreif ist, wurde der Regionalzug im Frontbereich schwer beschädigt, konnte aber nach bisherigen Erkenntnissen seine Fahrt fortsetzen. Aufgrund des Unglücks kam es zu Zugausfällen und Behinderungen auf der Bahnstrecke Braunschweig-Gifhorn.
Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, 20 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Bienrode und Querum sowie 10 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes an dem Einsatz beteiligt.
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Die Bundespolizei hat Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache aufgenommen. Â
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Quelle: Feuerwehr-Einsatzinformation Stadt Braunschweig
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Im Einsatz befanden 10 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
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Hier finden Sie weitere Berichte
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http://www.nonstopnews.de/meldung/11137Â
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http://yaovo.de/index.php?id=start#news_129
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11554/1619041/polizei_braunschweig
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Am frühen Samstagabend wurden wir rund 21 Stunden nach unseren letzten Einsatz erneut über Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Radfahrer haben einen Flächenbrand im Querumer Forst gemeldet. Die Leitstelle alarmierte neben der Ortsfeuerwehr den Inspektionsdienst (ELW), 1 Löschgruppenfahrzeug (HLF 20/16), 1 Tanklöschfahrzeug (TLF 24/50 SL) sowie einen Zugretter (RTW). Die Einsatzstelle lag von der Bevenroder Str. ca. 180m weit im Querumer Forst, dort brannte an 2 unterschiedlichen Stellen ca. 20m² trockenes Gas und durch den Winter herabgestürztes Geäst. Wir löschten die Flächen ab und kontrollierten die Einsatzstelle mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester. Nach rund 1 Stunde war für alle Kräfte der Einsatz beendet.
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Im Einsatz waren 15 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
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Auf Grund der anhaltenden Trockenheit bittet die Feuerwehr aufs Rauchen in Wäldern zu verzichten.
Am heutigen Freitagabend wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit dem Löschzug der Hauptwache zu einem Schuppenbrand in den Dörmlingweg alarmiert. Die vermutete Einsatzstelle lag in der dortigen Feldmark. Ein besorgter Anwohner hatte die Feuerwehr gerufen weil er dort einen Feuerschein ausmachte. Nur 4 Minuten nach der Alarmierung rückte das voll besetzte Löschgruppenfahrzeug aus, am Einsatzort angekommen konnten wir an die nachfolgenden Einheiten der Berufsfeuerwehr Entwarnung geben, es handelte sich lediglich um ein bewachtes Lagerfeuer und ein paar Fakeln.
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Im Einsatz waren 17 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr
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Am heutigen Samstag wurde um 14:59 Uhr die Ortfeuerwehr per Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Es sollte der Löschzug 83 gebildet werden. Hintergrund war ein zeitaufwendiger und Personalintensiver Einsatz der Berufsfeuerwehr in der Hafenanlage nahe der Hansestraße. Dort war ein Schubverband leckgeschlagen.
Die Berufsfeuerwehr konnte mit eigenen Mitteln nicht mehr in ausreichender Form den Brandschutz für die Stadt Braunschweig sicherstellen. Um dieses Defizit aufzugleichen wurde der Löschzug 83 (Hondelage, Volkmarode und Querum) zur Sicherstellung des Brandschutzes auf die Hauptwache beordert. Nach ca. 1 Stunde entspannte sich die Lage und die Bereitstellung des Löschzuges war nicht mehr nötig.
Im Einsatz waren 13 Kameradinnen und Kameraden der OrtsfeuerwehrÂÂ
Am heutigen Abend wurden wir per Sirene und Funkalarmempfänger zu einem Wohnhaus in der Margaretenhöhe alarmiert. Dort soll über das Hausnotruf System ein Alarm bei dem Malterser Hilfsdienst aufgelaufen sein, dieser wiederum die Feuerwehr alamierte. Der Alarm soll durch einen ausgelösten Rauchmelder ausgelöst worden und eine Person sol sich nicht ansprechbar im Haus befinden.
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Vor Ort fanden wir ein beleuchtetes Wohnhaus vor, was darauf hindeutete das sich wirklich noch eine Person im Wohnhaus befindet. Nach energischem Klopfen öffnete eine ältere Dame die Tür. Nach kurzer Aufklärung der Hausbesitzerin und Feststellung das es kein Brand gibt konnten alle Kräfte (OF-Querum, LZ Hauptwache, FLF Flughafen, Polizei und der Malteser Hausnotruf) wieder einrücken. Wir klärten die Dame noch auf das Rauchmelder Leben retten können und schon oft haben. Das es ratsam ist in jedem Haus welche zu haben.
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Die OF Querum konnte so schnell ausrücken da wir am selben Abend Quartalsversammlung hatten, die zum Zeitpunkt des Alarms knapp beendet war.Â
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Am Einsatz waren 19 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Querum beteiligt.
Die Ortsfeuerwehr und der Löschzug der Hauptwache wurden mit dem Stichwort "verdächtiger Rauch" zu einem Industriebetrieb an der Volkmaroder Straße alarmiert. Die automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst, zusätzlich hatte ein Mitarbeiter der Firma telefonisch bei der Feuerwehr eine Rauchentwicklung gemeldet.
Vor Ort erkundete die zuerst eingetroffene Ortsfeuerwehr die Lage und informierte sich über die Geschehnisse bei den anwesenden Firmenangehörigen. In einer Produktionshalle war es beim Einschalten eines Kompressors zu einer Rauchentwicklung gekommen. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr wurde der Kompressor geöffnet, zeitgleich mittels Kleinlöschgeräten der Brandschutz sichergestellt. Im Bereich der elektrischen Schaltung der Maschine war es zu einem Kabelbrand gekommen, der mittlerweile erloschen war. Weitere Maßnahmen waren für die Kräfte der Feuerwehr nicht erforderlich.Â
An diesem Einsatz waren 14 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Querum beteiligt.Â
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Am heutigen Ostersonntag wurde die Ortsfeuerwehr zusammen mit dem I-Dienst und dem LF1 der Hauptwache zum Peterskamp in Querum alarmiert. Dort sollte laut Einsatzstichwort ein umgestürzter Baum mitten über die Fahrbahn liegen, vor Ort bestätigte sich die Meldung.
Die Ortsfeuerwehr und die LF Besatzung nahmen jeweils eine Kettensäge vor und zerkleinerten die Bäume. Desweiteren sicherte die OF noch die Einsattzstelle mit kürzlich selbstbeschafften großen Faltdreiecken ab. Als die Bäume zur Seite geschafft waren und die Straße zusammen mit den Kameraden der BF gereinigt worden ist, rückten nach eine kurzen sehr positiven Nachbesprechung alle Kräfte wieder ein.
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Am Einsatz waren 8 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr beteiligt.
Am Samstag zwischen den Osterfeiertagen wurde der Feuerwehr ein Wasserschaden in der Dierckestraße gemeldet. Die Feuerwehr alarmierte daraufhin Teile des Umweltzuges von der Hauptwache und die Ortsfeuerwehr Querum über Sirene und Meldeempfänger alarmmäßig zum Einsatzort.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung vom Anrufer. Auf ca. 120 Quadratmetern im Kellergeschoss stand das Wasser ca. 45 Centimer hoch. Die Ortsfeuerwehr stellte den Wasser-  und Stromanschluss des Hauses ab und nahm ihrerseits noch eine Tauchpumpe zum Abpumpen des Wassers vor. Die Berufsfeuerwehr nahm noch zwei weitere Tauchpumpen und drei Wassersauger zum Trockenlegen des Kellers vor, wobei ein Wassersauger durch Kameraden der Ortsfeuerwehr vorgenommen wurde.
Nach gut 2 Stunden war der Keller trockengelegt und alle Kräfte konnten wieder einrücken.
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Einsatzbilder 03.04.2010
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Am heutigen Sonntag, wurde die OF zusammen mit dem Löschzug der Hauptwache zur Dortmunderstraße alarmiert. Die vor Ort gewesenen Polizeibeamten meldeten beißenden Geruch und alamrierten die Feuerwehr. An der Einsatzstelle angekommen, war noch ein beißender Geruch feststellbar. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr haben das Treppenhaus mit einen Gasmeßgerät geprüft und freigemessen, anschließend wurde ein Lüfter in Stellung gebracht um das Treppenhaus zu belüften. Nach erfolgten Maßnahmen rückten nach kurzer Zeit alle Kräft wieder ein.
Am Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.
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Am heutigen Sonntag Abend wurden die Ortsfeuerwehr mittels Funkmelder zu einem umgestürzten Baum am Hondelager Weg alarmiert. Nach kurzer Anfahrt an der Einsatzstelle angekommen, schoben wir den Baum von der Straße und entfernten auf die Straße ragende Äste.
Am Einsatz waren 14 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.
Nachdem wir den Ast von der Fahrbahn geräumt hatten, waren wir gerade im Bergiff einzurücken als uns ein sehr großer Ast auffiel der den Gehweg komplett versperrte. Wir meldeten uns über Funk in der Leitstelle und meldeten die neue Einsatzstelle. Da es sich um einen ziemlich großen Ast handelte, zerlegten wir diesen mittels Kettensäge und legten auch diesen auf dem Grundstück des Eigentümers ab. Nach kurzen aufklaren der eingesetzten Geräte rückten wir wieder ein. Am Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden beteiligt.
Unsere Ortsfeuerwehr wurde am heutigen Sonntag um 09:56 Uhr zu einem auf der Fahrbahn "Am Uhlenbusch" liegenden großen Ast alarmiert. Nach ziemlich schwerer Anfahrt, wegen kaum geräumter Straßen, entfernten wir den Baum und legten diesen auf dem Grudstück des Eigentümers ab. Im Einsatz waren 12 Kameradinnen und Kameraden
Am heutigen Freitag wurden wir mittels Funkmeldeempfänger zu einer Lageerkundung am Peterskamp alarmiert. Dort sollte laut der Leitstelle ein Baum drohen umzufallen. Im Peterskamp angekommen fanden wir einen stark "anlehnungsbedürftigen" Baum vor, dieser umzufallen drohte.
Wir brachten den Baum mittels Kettensäge zu Fall, zerkleinerten diesen und legten ihn am Straßenrand ab. Die Polizei sperrte den Peterskamp komplett ab.
Am Einsatz waren 7 Kameraden/innen beteiligt.
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Brandstifter in Haus und Hotel
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 Hier ein Bericht aus der Braunschwieger Zeitung
Evakuierung sorgt für Aufsehen
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Große Aufregung gestern in der Kurt-Schumacher-Straße in der Nähe des Hauptbahnhofes: Erst brannte es zweimal in einem Hochhaus, dann auch noch in einem nur wenige Meter entfernten Hotel. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Das erste Feuer in dem Hochhaus brach nach Feuerwehrangaben im Müllschlucker aus, das zweite in einem Abstellraum. Beide seien vorsätzlich gelegt worden.
Zum Brand in dem Hotel kam es, nachdem ein Unbekannter in einem EDV- und Lagerraum Papier und Pappe angezündet hatte. 20 Gäste mussten das Gebäude verlassen. Die Feuerwehr lobte das Hotel-Personal. "Es hat sehr gut reagiert und ganz schnell evakuiert", sagte Sprecher Frank Hermanns.   mro
Braunschweiger Zeitung: 24. Dezember 2009, Braunschweig Lokal, Seite 18
Am heutigen Mittwoch wurden die Ortsfeuerwehren Hondelage, Querum und Volkmarode mittels Sirene und Funkmeldeempfängern alamiert um den Fachzug 83 zu bilden und die Hauptwache zu besetzen.
Nachdem sich der Fachzug mit relativ kurzer Verzögerung am Sammelpunkt gebildet hatte, bekamen wir den Einsatzbefehl einsatzmäßig zum Berliner Platz auszurücken um dort die Kräfte der Berufsfeuerwehr zu unterstützen.
An der Einsatzstelle angekommen teilten wir unsere Kameraden in Gruppen ein, denn unsere Aufgabe bestand darin, dass wir sämtliche Räume, Zimmer des Hotels durchsuchen und belüften sollten. Desweiteren stellte ein Trupp der Ortsfeuerwehr Volkmarode mit einem Trupp die Brandwache an der Brandausbruchsstelle.
Nach Endkontrolle des Inspektionsdienstes der Südwache konnten alle Kräfte einrücken und die restlichen Weihnachtsvorbereitung zu Ende bringen.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/11470626
In der Nacht zum 19. Dezember wurde die Ortsfeuerwehr um 00:59 Uhr zu einem Wasserschaden in der Lüneburgstraße alarmiert. Aufgrund der Schneeglätte waren die Kräfte der OF erst nach acht Minuten vor Ort. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass bei den tiefen Temperaturen ( - 12° C) in einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mietshauses ein Heizungsrohr geplatzt war. Die Ortsfeuerwehr drehte die Heizungsleitungen im Keller ab, die Kräfte der Berufsfeuerwehr nahmen mittels Wassersauger das ausgelaufene Waser auf.
Seitens der Ortsfeuerwehr Querum befanden sich neun Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.
Aufgrund eines Wohnungsbrandes wo beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr eingesetzt war , wurde unser Löschzug 83 ( OF-Hondelage, OF-Querum und OF- Volkmarode) per Sirene und Funkmeldeempfänger zum Besetzen der Hauptwache alarmiert.
Am heutigen Sonntag wurde unsere Ortsfeuerwehr zusammen mit einem LF, I-Dienst und dem KLAF zu einer Ölspur alarmiert. Diese Ölspur ging über mehrere Straßen in Querum ( Essener Str., Wuppertaler Str., Bottroper Str., Bevenroder Str. und dann auf die Autobahn in Richtung Hannover. Nach kurzen Absperrmaßnahmen übernahm das ÖSF und das KLAF die Einsatzstelle und wir rückten wieder ein.
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Unsachgemäßes Ablöschen von brennendem Fett mit Wasser führte am frühen Morgen des 30. Septembers zum einem Einsatz. Gegen 1:33 wurden die Ortsfeuerwehr und Kräfte der Berufsfeuerwehr zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Essener Straße alarmiert. Den zuerst eintreffenden Kräften der Ortsfeuerwehr bot sich folgende Lage: In einer Dachgeschoßwohnung hatte ein Bewohner versucht in einem Topf brennendes Fett mit Wasser zu löschen. Hierbei kam es zu einer heftigen Fettexplosion in dessen Folge neben der rußgeschwärzten Küche im Wohnzimmer der Wohnung eine Wand zum Dachboden eingedrückt worden ist. Der dem ersten Anschein nach nur leicht verletzte Bewohner konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.  Die Ortsfeuerwehr hatte den Brandschutz sichergestellt, konnte aber nach kurzer Zeit aufklaren und einrücken.    Â
Im Einsatz befanden sich 8 Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Mit dem Stichwort „Feuer klein“ wurde gegen 8:40 Uhr die Ortsfeuerwehr zu einem brennenden Misthaufen zu der Straße „Im Gettelhagen“ alarmiert. Von der Hauptwache der Berufsfeuerwehr wurden zusätzlich ein LF und der Inspektionsdienst in Marsch gesetzt. Aufgrund der ungünstigen Tageszeit waren nicht viele Feuerwehrkameraden so schnell am Gerätehaus, so dass die Einsatzstelle erst kurz nach dem Eintreffen der Kräfte der Berufsfeuerwehr erreicht werden konnte. Vor Ort glimmte die Bretterverschalung eines Komposthaufens, die zügig mit Hilfe einer Gießkanne abgelöscht werden konnte.
Im Einsatz befanden sich 6 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Nachdem wir uns an der letzten Einsatzstelle frei gemeldet hatten, kam gleich ein Folgeiensatz.
Das Stichwort lautete umgestürzter Baum evtl. in Oker.
Als wir an der Einsatzstelle angekommen waren, suchten wir das Grundstück nachdem umgestürzten Baum ab. Den Baum endlich gefunden mussten wir festellen das dieses kein Einsatz für uns sein kan, der umgestürzte Baum lag inmitten der Oker. Wir informierten die Leitstelle das das kein Einsatz für uns sei und das die Untere Wasserbehörde bzw. das Grünflächenamt verständigt werden müsste.
Wir meldeten uns frei und konnten dann ersteinmal wieder in unseren Standort einrücken.
Am Einsatz waren 15 Kameraden beteilligt.
Nach einem kurzen aber heftigen Sturm wurde unsere Ortsfeuerwehr um 17:25 mittels Sirene und Funkmeldeempfänger zur Heinrichstraße alarmiert.
Dort angekommen fanden wir in ca. 4 Metern Höhe ein Ast der drohte auf abgestellte Autos zu fallen. Über die Leistelle bekamen wir dann den Halter und die Anschrift des PKW Besitzers. 2 Kameraden machten sich zur angegebenen Adresse auf, um den Halter zu bitten seinen PKW aus dem Gefahrenbereich zu entfernen.
Als der PKW entfernt worden ist, konnten wir mittels 4 teilliger Steckleiter und Bügelsäge den Ast aus dem Baum entfernen. Nachdem wir den Ast zerkelinert und am Straßenenrand abgelegt hatten, verluden wir unser Material, sperreten die Einsatzstelle mit Trassierband ab und meldeten uns frei.
Am einsatz waren 15 Kameraden beteiligt.
Am heutigen Samstag morgen rief ein Kamerad unserer Ortsfeuerwehr bei unserem Ortsbrandmeister an und fragte nach was er machen solle, es sitzt seit Tagen eine kleine Katze in ca. 6 Metern Höhe und kommt allein nicht mehr runter.
Wir schauten uns die Lage an und entschieden uns in Absprache mit der Leitstelle mit unserer 4 teiligen Steckleiter der kleinen Katze zu helfen.
Als die Katze nun endlich erkannt hatte, dass ein wehren keinen Sinn hat und das wir Ihr nichts böses wollen entschied sie sich dem Kameraden auf der Leiter anzuvertrauen.
Da leider nicht klar ist wem die Katze gehört, ist diese erstmal zu Stärkung bei den Grundstücksinhabern verblieben.
Na dem aufklaren rückten wir wieder ein.
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Gegen Mitternacht kam es in der Kurzekampstraße in Gliesmarode zu einem ausgedehnten Küchenbrand. Nach ersten Vermutungen wurde dieser erst relativ spät bemerkt, so dass das Feuer genug Zeit bekommen hat sich in Decken und hinter Wandverkleidungen durchzufressen.
Die Berufsfeuerwehr musste im verlauf der Löscharbeiten diese öffnen und auf Glutnester kontrollieren. Dieser zeitaufwendige Einsatz sorgte dafür, dass frische Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle benötigt wurden. Da der Stadtteil Gliesmarode über keine Freiwillige Feuerwehr verfügt wurde die Ortsfeuerwehr Querum mittels Melderempfänger nachalarmiert.
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Wir unterstützten die Kräfte der Berufsfeuerwehr beim Öffnen der Dachhaut sowie der Außenwand über dem Brandraum und stellten einen Atemschutztrupp zur Absicherung zur Verfügung. Dieser musste nicht mehr tätig werden.
Gegen 03:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder in unsere verwaisten Betten zurück.
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Im Einsatz befanden sich 10 Kameraden.Einsatzbericht Freitag 21.08.2009 Feuer Menschenleben
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Am Freitag den 21.08.09 waren wir im Rahmen der Aus- & Weiterbildung im Ort unterwegs. Während der Beurteilung der letzten Übung (geübt wurde der Angriff auf einen brennenden PKW) bekam der Löschzug der Berufsfeuerwehr den Einsatzbefehl nach Kralenriede zum Panitzweg zu fahren, dort wurde verdächtiger Rauch gemeldet. Auf der Anfahrt des Löschzuges wurde das Einsatzstichwort durch neue Erkenntnisse durch die Leitstelle auf „Feuer Menschenleben“ (ein Feuer welches Menschleben bedroht) geändert. Zusätzlich wurden der Direktionsdienst sowie ein Notarzt und ein zusätzlicher RTW und die Ortsfeuerwehr Bienrode in Marsch gesetzt.
Nach eintreffen des Löschzuges wurde durch den Inspektionsdienst weitere Verstärkung zur Einsatzstelle beordert da die vorgefundene Lage sich dramatisch darstellte. Dies haben wir über Funk mitbekommen, wir teilten unsere Einsatzbereitschaft der IRLS mit die uns sofort zur Einsatzstelle beorderte.
Zum Glück stellte sich schnell heraus, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Es brannte in einem Fernsehraum, welcher stark beschädigt wurde, auch die umliegenden Räume wurden durch Brandrauch und Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen.
Wir stellten an der Einsatzstelle die Wasserversorgung zum Tanklöschfahrzeug Bienrode her und einen Atemschutztrupp zur Sicherung ab. Nach ca. 60 Min. war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Querum beendet. Die restlichen Einheiten suchten den Brandraum nach weiteren Glutnestern ab.
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Die Feuerwehr rät: Investieren Sie durch den Kauf von Rauchmeldern in Ihre eigene Gesundheit. Rauchmelder hätten in diesem Fall die Bewohner noch eher über den Brandausbruch alarmiert.
Haben Sie Fragen zu Rauchmeldern?? Wir beraten Sie gern! E-Mail an sicherheit@feuerwehr-querum.de .
Alle Bilder wurden uns mit freundlicher Unterstützung von BSNEWSÂ
zur Verfügung gestellt.
 Artikel Braunschweiger Zeitung 22.08.2009 lesen Sie HIER.
Einsatzbilder 21.08.2009
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Am heutigen Abend wurde unsere Ortsfeuerwehr mittels Funkmelder zu einem umgestürzten Baum an der Dibbesdorfer Straße alarmiert.
Nach kurzer Anfahrt, an der Einsatzstelle angekommen blockiert ein abgebrochener Baumteil die komplette Fahrbahn. Glück im Unglück hatte zwei an der Straße abgestellte PKWs, der Baum schlug genau zwischen den beiden PKWs auf.
Ausser kleineren Blessuren an den PKWs entstand kein Schaden.
Der abgebrochene "Ast" wurde mittels Kettensäge zerkleinert und am Straßenrand abgelegt.
Da der Rest des Baumes bei stärkerem Wind auch umzustürzen drohte, wurde die Drehleiter nachgefordert. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr brachten dann den überhängenden Rest des Baumes fachmännsich mit Unterstützung der Ortsfeuerwehr Querum zu Fall.
Die Einsatzstelle wurde mittels Trassierband weiträumig abgesperrt und gesäubert.
Nach getaner Arbeit rückten alle Kräfte wieder ein.
Am Einsatz waren 12 Kameradeinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Querum und 4 Kameraden der Berufsfeuerwehr beteiligt.
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Am Samstagnachmittag gegen 16:38 Uhr heulten in Querum die Sirene, diese und unsere Funkmeldeempfänger riefen uns zu einem Garagenbrand in der Oldenburger Strasse. Nach nur 4 Minuten rückte das Fahrzeug Richtung Einsatzort aus.
Am Einsatzort angekommen, stellt sich schnell heraus das nicht die Garage brennt, sondern ein Fahrzeug das in dieser abgestellt war. Mittels Pulverlöscher wurde die Gefahr gebannt und das Fahrzeug aus der Garage herausgeholt hierzu musste die Scheibe eingeschlagen wegen. Vor der Garage wurde die Motorhaube geöffnet um durch das bereits am Einsatzort eingetroffene HLF 20/16 der Hauptwache nachlöscharbeiten vorzunehmen.
Nach rund 30 Minuten war für uns der Einsatz beendet.
Im Einsatz befanden sich 16 Kameradinnen und Kameraden.
Am Freitag machten wir uns im Rahmen des Gruppendienstes auf zu einer Lageerkundung im Querumer Forst. Dort hatte ein Kamerad einen abgebrochenden Ast in einem Baum gesehen der drohte zu fallen. Am Einsatzort angekommen stellt sich raus das wir hier tätig werden müssen, da der abgebrochende Ast drohte auf den Rad- und Wanderweg zu fallen. Wir probierten erst mit dem Einreißharken diesen Ast herunter zu ziehen dies gelang aber wegen der Höhe von 5-6m nicht. So postierten wir unser Fahrzeug so das man vom Dach des Fahrzeuges Leinen über den Ast werfen konnte, dies gelang. Die Leinen wurden am Fahrzeug befestigt und mit diesem aus der Astgabel gezogen. Im Einsatz befanden sich neben den am Feuerwehrhaus 21 Kameradinnen und Kameraden.
Einsatzbilder 13.06.2009
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Äste mittels Kettensäge zerkleinert, weggeräumt, Einsatzstelle gereinigt und abgesichert, Zaun des Anwohners wurde zerstört.
1 großer Ast auf Dach, 1 Ast im Baum DL nachgefordert, PKW Geländewagen sehr stark beschädigt.
2 Bäume über Fuß und Radweg, halbseitig über Straße
Bäume zerkleinert, Fuß und Radweg gereinigt, Ablagestelle mit Flatterband abgesichert.
Feuer klein nach Blitzeinschlag in Baum, nachkontrolle der Brandstelle keine Erkenntnisse.
Am heutigen Abend wurde wir zusammen mit der Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst, Notfallseelsorge und der Polizei zu einer hilflosen Person auf einem Dach im Peterskamp alarmiert. Diese Person stand und Alkoholeinfluss auf einem Vordach in 6-7 Metern Höhe und drohte zu springen.
Eingesesetzt waren:
- Löschzug Berufsfeuerwehr
- Ortsfeuerwehr Querum
- Rettungsdienst Braunschweig (NEF+Malteser Hilfsdienst)
- Notfallseelsorgerin
- Polizei
Über Sirene und Meldeempfänger wurde die Ortsfeuerwehr um 10:57 Uhr zu einem Feuer in der Straße Köterei in Querum alarmiert. Ebenso waren bereits Kräfte der Berufsfeuerwehr von der Haupt- und der Südwache entsandt. An einer Hausfassade stieg im Dachbereich Rauch auf, Anwohner hatten die Feuerwehr über Notruf 112 alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Lage und konnte nach kurzer Zeit ein Feuer im Dachbereich ausschließen. Als Ursache der Rauchentwicklung stellte sich ein Brand im unteren Bereich hinter der Fassadenverkleidung der Giebelseite des Gebäudes heraus. Dieses Feuer konnte schnell bekämpft werden. Eine Nachkontrolle der gesamten Hauswand ließ keine weiteren Wärmequellen erkennen.
Im Einsatz befanden sich 9 Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr.
Am Ostersonntag wurde dir Ortsfeuerwehr Querum zusammen mit der Berufsfeuerwehr zur Volkmaroder Straße alarmiert. Als Einsatzstichwort wurde Hilfeleistung groß Pferd im Pool genannt. Als wir zusammen mit der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle ankamen, stand ein Friese bis zum Bauch im Swimmingpool der Besitzer. Mittels Tauchpumpen, der eingesetzten Fahrzeuge, wurde der Wasserspiegel herabgesengt, damit das Pferd festen Grund unter den Beinen hatte. Anschließend sind 2 Kameraden der Ortsfeuerwehr Querum und ein Kamerad der Berufsfeuerwehr mit Wathosen zu dem Pferd in den Pool gestiegen, um es zu beruhigen und die erforderlichen Maßnahmen vorzubereiten. Da das Wasser eine Temeparatur von 8 Grad Celsius hatte, war "ruhige" Eile geboten um einer Unterkühlung des Pferdes zu verhindern. Da der Ausstieg aus dem Pool für das Pferd unmöglich war, wurde der Kran der Berufsfeuerwehr zur Einsatzstelle beordert. Als dieser eintraf wurde das Pferd mittels Hebevorrichtung am Kran befestigt und aus dem Pool gerettet. Das Pferd ist wohlauf und konnte den Besitzern wohlbehalten übergeben werden. Nach kurzen Aufräumarbeiten konnten alle Kräfte wieder einrücken.
Um 01:26 Uhr war für die Querumer Feuerwehrkameradinnen und Kameraden die Nacht vorbei. Über Meldeempfänger und Sirene wurden sie zu einem brennenden Altpapiercontainer am Albert-Voigts-Weg alarmiert. Bereits sechs Minuten nach dem Alarm begann die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs mit dem Aufbau der Wasserversorgung und der anschließenden Brandbekämpfung. Der Container wurde abgelöscht, zum Erreichen aller Glutnester umgekippt, entleert und nachgelöscht sowie anschließend wieder eingeräumt und Aufgestellt. Nach rund 50 Minuten war der Einsatz nach dem Reinigen der Einsatzstelle beendet und die Querumer Feuerwehr konnte wieder einrücken.
Im Einsatz befanden sich 17 Kameradinnen und Kameraden (inkl. der am Feuerwehrgerätehaus verbliebenen Kräfte).
Mehr zu lesen http://www.polizeipresse.de
In einem Schlachtbetrieb kam es hinter einer Regipswand zu einem Wasserrohrbrauch. Mittels Feuerwehraxt wurde der betroffene Bereich geöffnet und die Bruchstelle notdürftig verschlossen. Das ausgetretene Wasser suchte sich seinen Weg und sammelte sich in einem tiefer gelegenen Kellerraum. In diesen setzten wir unsere Tauchpumpe (TP 400) ein, nach 15 min. Pumparbeit klärten wir die Einsatzstelle und unsere Geräte wieder auf. Zum Schutz vor nochmaligen Wasseraustritt wurde vorsorglich die Wasserzufuhr abgestellt. Der Berufsfeuerwehr blieb nur noch das aufnehmen der Daten der betroffenen und rückte dann wieder ein.
Im Einsatz befanden sich 12 Kameraden der Ortsfeuerwehr inklusive der am Gerätehaus verbliebenden Kräfte. Nach 45 min. war für uns der Einsatz beendet.
Kurz vor 15 Uhr wurde die Querumer Feuerwehr über Meldeempfänger für einen Einsatz „brennt Mülltonne, Bevenroder Straße" alarmiert. Den Kameraden kam diese Alarmierung ein wenig ungewöhnlich vor, war die Ortsfeuerwehr doch seit über einer Woche wegen des Werkstattaufenthalts des Löschgruppenfahrzeugs außer Dienst. Nach telefonischer Rückmeldung bei der Leistelle wurde mitgeteilt, dass direkt am Gerätehaus ein Müllbehälter brennen soll und dieser dann mit einem Wassereimer abzulöschen sei. Die ausschwärmenden Kameraden konnten keinen brennenden Abfallbehälter entdecken. Somit wurde nach kurzer Zeit ein „Einsatz ganz ohne Löschfahrzeug" beendet.
Im Einsatz befanden sich 6 Kameraden.